Was macht Corona mit uns ?

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Der 3.te Monat des zweiten Lockdowns…….

So erträglich der erste Lockdown noch war, weil er kürzer war und in einer angenehmen Jahreszeit stattfand, mit Ausblick auf Normalität, so zunehmend unerträglicher stellt sich für uns der zweite Lockdown dar.

Die Jahreszeit ist kalt, grau, dunkel und unwirtlich.

Und wir vermissen unsere Normalität und soziale Kontakte, nicht nur im engeren Freundeskreis, sondern auch die beiläufigen, die genauso zu unserem Leben gehören.

Der nette Stammkellner in unserem Lieblingsrestaurant, unsere Friseurin,

dass „Gerede im Vorbeigehen“ im Fitnessstudio, der Besuch in unserer Lieblingsboutique und der spontane Treff in der Innenstadt mit Bekannten.

Sport ist so gut wie unmöglich.

Die Liste ist lang….

Zunehmend leiden auch unsere Kinder an den fehlenden Kontakten in der Schule, in ihrem Sportverein und auf Grund des Wetters gibt es auch selten ausgedehnte Aktivitäten im Freien.

Leider wurde die Digitalisierung an unsren Schulen verpennt und so ist noch nicht einmal ein zeitlich umfassender digitaler Schultag möglich.

Durch mangelnde Betreuungssituation in Kitas und Schulen und Homeoffice der Eltern entstehen vielleicht neue Reibungspunkte innerhalb der Familie, die eine ganz neue Herausforderung darstellen können.

Kurz um, wir sind reduziert auf ein Minimum unseres normalen gewohnten Lebens.

Dies ist Belastung und Herausforderung zugleich und je länger es dauert, um so mehr wollen wir unser Leben zurück und umso mehr kostet es Kraft und Nerven.

Ein paar Gedanken dazu….

Es bringt nichts, zu hadern und Energie darauf zu verschwenden, sich ständig über den Ist-Zustand aufzuregen. Das fällt nicht leicht, aber wir müssen das leider jetzt aushalten und unsere Energie dafür verwenden, uns selbst und unseren Lieben diese Zeit so angenehm und stressfrei wie möglich zu gestalten.

Deshalb sollten wir so viele angenehme und schöne Dinge tun, wir es die Situation zulässt.

Gemeinsam spielen, reden, kochen, essen, Spazierengehen Filme schauen, usw.usw….

Auch das Alltägliche zu einem kleinen Event machen, gerade, wenn man Kinder hat.

Natürlich könnten die Kinder auch stunden- und tagelang vor ihrem Laptop oder vor Netflix sitzen, aber dies ist nicht gut – wir müssen versuchen, die fehlenden sozialen Kontakte der Schule und Freunde zu ersetzen.

Vielleicht entdeckt man ja das ein oder andere Gesellschaftsspiel wieder oder geht gemeinsam mit den Kindern einkaufen und kocht zusammen – ich denke, wenn man ehrlich auf seine Situation schaut, dann fällt einem da eine Menge ein, auf die man bis jetzt vielleicht nicht gekommen ist.

Und bitte, treffen Sie sich, unter Einhalt der Regeln natürlich, auch so oft, wie es geht, mit anderen Menschen, wenn Sie das möchten.

Jeglicher soziale Kontakt tut gut!

Ein Tipp von mir, auch wenn das Wetter manchmal echt mies ist, man sollte so oft an die frische Luft, wie es möglich ist. Dies ist nicht nur gut für unseren Körper, wenn die frische Luft durch den Körper gepumpt wird, es tut auch dem Kopf sehr gut.

Wohl denen, die Hunde haben…. J

Ich hoffe, ich konnte etwas Verdruss von Ihnen nehmen und vielleicht den ein oder anderen fruchtbaren Gedanken säen.

Vergesst die Corona-Regeln nicht, sie sind unsere stärkste Waffe, auch wenn es schwerfällt!

Bleiben Sie gesund!

Herzlichst, ihr        

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